Harald Schaffel

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Stressmanagement

  Stressmanagement

STRESS: Was ist das?

Das uralte Überlebensprogramm passt nicht mehr in unser modernes Leben - und wird zur Ursache vieler Krankheiten.

Staus Tag täglich - morgens und abends, Handy-Alarm Tag und Nacht, ständige Erreichbarkeit gefordert, Leistungsdruck im Beruf und in der vollgepackten Freizeit,

Termine, Termine, Termine ...

Als unsere Vorfahren, die Neandertaler vor rund 130 000 Jahren von Säbelzahntigern, Urbüffeln o.ä. flüchteten, war Stress der Motor ihres Überlebens.

Eine archaische Survival-Strategie des Menschen für Kampf, Jagd und Flucht. Das Gehirn feuerte den Körper an, um im entscheidenden Moment blitzschnell reagieren zu können.

Davonlaufen hilft nicht mehr.

"Stress" ist die englische Bezeichnung für Belastung - und in der Steinzeit machte dieses Reaktionsmuster Sinn. Denn die Urmenschen setzten die flitzebogenartige Hochspannung des Körpers direkt in Bewegung um.

Und heute? Der Zivilisationsmensch des 21. Jahrhunderts kämpft nicht mehr mit wilden Bestien ums nackte Leben. Trotzdem ist er dem vollen biochemischen Stressprogramm ausgesetzt - ein Relikt der Evolution.

Wir nehmen über unsere Sinnesorgane Stressreize auf, die ins Gehirn weitergeleitet werden. Ab jetzt laufen ca. 100 (einhundert) Körperreaktionen ab, die unsere Gesundheit langfristig beeinflussen können.

Hier setzt die Arbeit des Mental-Business-Trainers ein - Reize positiv zu bewerten und zielgerichtet abzuspeichern. Wie? Rufen Sie mich gerne an.

Harald Schaffel, Mental-Business-Trainer: Fon: 02236 331 63 42, Mobil: 0176 705 704 87

  Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)?   -   DIN SPEC 91020

Gesunde Mitarbeiter in gesunden Unternehmen - das versteht man unter betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM)

BGM bedeutet die Entwicklung betrieblicher Rahmenbedingungen, betrieblicher Strukturen und Prozesse, die die gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeit und Organisation und die Befähigung zu gesundheitsförderlichem Verhalten der Mitarbeitenden zum Ziel haben (Badura et a., 1999). BGM ist ein Teil einer modernen Unternehmensstrategie, welche darauf abzielt, die Gesundheit der Mitarbeitenden nicht nur zu erhalten, sondern möglichst zu verbessern. Dabei werden im Sinne der Ganzheitlichkeit die Risikominimierung (Pathogenese) mit dem Ausbau von Schutz- und Gesundheitsfaktoren (Salutogenese) verbunden. Führungskultur und die damit einhergehenden Werte und die Unternehmensphilosophie hinsichtlich des Umgangs mit den Beschäftigten bilden die Basis für ein ernstgemeintes BGM.

Des Weiteren umfasst das BGM zahlreiche Handlungsfelder. Idealerweise beruht es auf den gesetzlichen Verpflichtungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz und zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM). Hinzu kommen die freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers  zur betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Ergänzt werden diese Handlungsfelder durch die Personalorganisation/-entwicklung, die Suchtprävention, das Fehlzeitenmanagement, die Mitarbeiterbeteiligung und das Notfall- und Krisenmanagement.

Als Leitfaden bietet es sich bei der Implementierung des BGM an, zwei Bereiche miteinander zu verknüpfen:

  • Verhältnisprävention zielt auf gesunde Arbeitsbedingungen. Eine verbesserte Arbeitsplatzgestaltung/ -umgebung (Ergonomie) und eine passende Arbeitsorganisation sind wesentliche Bestandteile.
  • Verhaltensprävention zielt auf die Beschäftigten und deren eigenen Fähig- und Fertigkeiten im Sinne des Empowerments. Sie umfasst alle Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden soll, z. B. Wirbelsäulenkurse, Stressbewältigung oder Grippeschutzimpfungen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement zielt auf ein "gesundes Miteinander" in der Zusammenarbeit ab, sowohl in der Hierarchie als auch im Gesamtunternehmen. Führungstraining, Teamentwicklung, Konfliktbewältigung und lebenslanges Lernen sind weitere wichtige Themen, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen.
Ein überzeugendes Argument für die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements ist, dass es sich betriebswirtschaftlich rechnen lässt (z.B. durch weniger Fehlzeiten, höhere Produktivität und Leistungsbereitschaft, geringe Fluktuation, höheres Commitment und höhere Mitarbeiterzufriedenheit, geringerer Verlust von Erfahrungswissen auch im Umgang mit den Auswirkungen des demographischen Wandels).

Das BGM orientiert sich an den Leitlinien der Luxemburger Deklaration, deren Ziel die Realisierung von „gesunden Mitarbeitenden in gesunden Unternehmen“ ist. In der Konzeptions- und Entwick-lungsphase ist die wichtigste Fragestellung die nach den Zielen eines Unternehmens. Sie müssen zum Unternehmen passen und sollten nach einer Einführungsphase sowohl von den Führungskräften wie auch von den Beschäftigten mitgetragen und später gelebt werden. Voraussetzung für den Erfolg eines BGM ist die daher Integration aller systematisch durchgeführten Maßnahmen in das Gesamtkonzept eines Unternehmens und deren Berücksichtigung bei allen anstehenden Entscheidungen. Eine möglichst permanente Evaluation ist eine weitere Grundvoraussetzung eines nachhaltigen betrieblichen Gesundheitsmanagements. Dabei ist die Partizipation der Mitarbeiter unverzichtbar.

(Quelle: http://www.uk-bw.de/praevention/betriebliches-gesundheitsmanagement/was-ist-bgm.html)

  Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF)

Was versteht man unter Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF)?

Betriebliche Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen (HVBG 2002). Die betriebliche Gesundheitsförderung befasst sich mit der Umsetzung der im betrieblichen Gesundheitsmanagement konzipierten Maßnahmen auf individueller Ebene. Meist handelt es sich um Vorträge oder Kurse, die für die eigenen Beschäftigten zum Teil auch während der Arbeitszeit angeboten werden. Auch der inzwischen in den meisten Unternehmen durchgeführte Gesundheitstag zählt zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Dabei lassen sich verschiedene Bereiche benennen:

  •     Bewegung (Betriebssportgruppen, Laufgruppen, Nordic Walking, Ausgleichsgymnastik)
  •     Arbeitsplatzbezogene Rückenschulen
  •     Entspannung
  •     Stress und psychische Belastungen
  •     Ernährung
  •     Ärztliche Gesundheitschecks, Impfangebote
  •     Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  •     soziale Unternehmensverantwortung
  •     Betriebliche Wiedereingliederung

(Quelle: http://www.uk-bw.de/praevention/betriebliches-gesundheitsmanagement/was-ist-bgm.html)