Harald Schaffel

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Neues von uns

autorisierter Berater unternehmensWert:Menschplus

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autorisierter Berater Offensive Mittelstand

 

 

  Zertifizierter Mediator:

Der Gesetzgeber hat per 21.August 2016 die Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung - ZMediatAusbV) erlassen.

Harald Schaffel Förderprogramme

Potentialberatung in NRW

Potentialberatung in NRW 

Wettbewerbsfähig bleiben mit der Potentialberatung - Betriebe und Beschäftigte profitieren

Der wirtschaftliche Wandel verlangt auch von kleinen und mittleren Betrieben und ihren Beschäftigten ein hohes Maß an Flexibilität und Entwicklungsbereitschaft. Um Potentiale besser auszuschöpfen und konkurrenzfähig zu bleiben, leistet die Landesregierung schnelle und unbürokratische Hilfe: Die Potentialberatung ist ein vielfach bewährtes Förderangebot in Nordrhein-Westfalen und unterstützt - mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds - Unternehmen und ihre Beschäftigten, erfolgreich zu arbeiten. Profitieren auch Sie!

Potentialberatung setzt auf Teamarbeit

Die Potentialberatung setzt auf Teamarbeit und schließt immer die Beteiligung der Beschäftigten mit ein. Schließlich sind Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Belegschaft gerade für kleinere und mittlere Betriebe das wichtigste Kapital. Für eine Potentialberatung können Unternehmen ihren Berater oder ihre Beraterin frei wählen.

Informationen und Beratung erhalten Unternehmen bei den landesweit rund 100 Beratungsstellen - beispielsweise Regionalagenturen, Kammern und Einrichtungen der Wirtschaftsförderung. Die Betriebe erhalten anschließend einen Beratungsscheck, der ihnen eine schnelle und unbürokratische Umsetzung der Potentialberatung ermöglicht.

Potentialberatung ermittelt Stärken und Schwächen - Förderkonditionen

Eine Potentialberatung können kleine und mittlere Betriebe in Nordrhein-Westfalen von 10 bis 249 Beschäftigten in Anspruch nehmen.

Bezuschusst werden 50 Prozent der notwendigen Ausgaben für Beratungstage - bis maximal 500 Euro pro Beratungstag.

Die Potentialberatung kann zwischen einem und bis zu 10 Tagen dauern. Sie kann – je nach Problemlage – in zwei zeitlich zusammenhängenden Schritten in Anspruch genommen werden.

  • Broschüre zur Potentialberatung
  • Leitfaden für Unternehmen (PDF)
  • Informationsblatt zur Potentialberatung (PDF)

Breites Spektrum von Themen – Betriebsspezifische Lösungen finden

Mit Hilfe der Potentialberatung können Betriebe entlang von drei zentralen Themenbereichen ihre Stärken und Schwächen ermitteln sowie betriebsspezifische Lösungen erarbeiten:

  • Kompetenzentwicklung durch berufliche Weiterbildung
    Themen können sein: Personalentwicklung, ein flexiblerer Personaleinsatz durch kontinuierliche Weiterbildung, Innovationen durch kompetente Beschäftigte
  • Arbeitsorganisation
    Dabei kann es gehen um den Einsatz optimierter Arbeitszeitmodelle, die Einführung innovativer Verfahren zur Orientierung auf neue Märkte, Produkte, Dienstleistungen oder Kunden, die Gestaltung und Steuerung von Abläufen und Strukturen im Betrieb.
  • Gesundheit am Arbeitsplatz und demografischer Wandel
    Dazu gehören beispielsweise die betriebliche Gesundheitsförderung, die Weitergabe von Erfahrungswissen an jüngere Beschäftigte die optimale Gestaltung von Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen, damit (insbesondere ältere) Beschäftigte ihre Arbeit lange und gesund ausüben können.

Quelle: http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/beschaeftigung_foerdern/potentialberatung/

 Quick-Check der G.I.B. NRW: http://www.gib.nrw.de/themen/arbeitsgestaltung-und-sicherung/bildungsscheck/online-check-bildungsscheck

unternehmensWert: Mensch

Bereit, wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme

Die Erstberatung in einer der Erstberatungsstellen ist kostenlos. Wird bei dieser Beratung ein Beratungsscheck ausgestellt, kann die darauf folgende Prozessberatung finanziell gefördert werden.

Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. EUR oder Jahresbilanzsumme geringer als 43 Mio. EUR
  • weniger als 250 Beschäftigte*
  • mind. eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigte/n in Vollzeit (Die Berechnung erfolgt nach Jahresarbeitseinheiten. Teilzeitbeschäftigte können anteilig berücksichtigt werden.)
  • mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens

Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung, Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten bis zu 50 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst.

Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro pro Beratungstag kosten.

Förderrichtlinie unternehmensWert: Mensch

* In Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen sind nur Förderungen für Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern möglich.

In diesen Bundesländern bieten folgende regionale Kooperationspartner vergleichbare Angebote:

  • Baden-Württemberg: Förderprogramm Coaching für kleine und mittlere Unternehmen, Schwerpunkt  Fachkräftesicherung. Das Programm befindet sich derzeit in der Planung. Weitere Informationen unter www.ESF-bw.de.
  • Brandenburg: Brandenburger Innovationsfachkräfte (BIF)
  • Nordrhein-Westfalen: Beratung von Unternehmen zur Fachkräftesicherung, Potentialberatung. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mais.nrw/potentialberatung
  • Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB (das Programm startet voraussichtlich im 4. Quartal 2015)

Quelle: www.unternehmens-Wert-Mensch.de

BAFA – Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

BAFA - Wirtschaftsförderung

Eine Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung der Bundesregierung ist die Förderung des Mittelstandes. Ziel der Mittelstandsförderung ist es, bestehende Wettbewerbsnachteile bei kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber Großkonzernen abzubauen. Zugleich soll ein wirksamer Beitrag zur Beschäftigungspolitik geleistet, die Existenzgründungsbereitschaft erhöht und die Gefahr einer unzureichenden Anpassung an den permanenten strukturellen Wandel verhindert werden. Dieser Zielsetzung dienen u. a. nachfolgende Förderprogramme sowie Einzelprojekte, an deren Umsetzung das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beteiligt ist.

Neue Faltblätter des BAFA zur Beratungsförderung für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie freiberuflich Tätige und zur Schulungsförderung für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungs- und Fachkräfte sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer unter www.beratungsfoerderung.info erhältlich.

Unternehmensberatungen

Die Förderung von Unternehmensberatungen dient der Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie der Anpassung an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedigungen kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Freien Berufe ab einem Jahr nach Gründung.

Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.

Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/index.html

http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/foerderung_unternehmerischen_know_hows/index.html