Harald Schaffel

Der Qualitätsmanager

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Qualitätsmanagement und Mediation
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D-50389 Wesseling

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Fax Harald Schaffel +49 (0)2236 33 01 98
Mobil Harald Schaffel

+49 (0)176 705 704 87

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Neues von uns

autorisierter Berater unternehmensWert:Menschplus

Logo UWM Zusatz Prozesserater RGB

 

 

autorisierter Berater Offensive Mittelstand

 

 

  Zertifizierter Mediator:

Der Gesetzgeber hat per 21.August 2016 die Verordnung über die Aus- und Fortbildung von zertifizierten Mediatoren (Zertifizierte-Mediatoren-Ausbildungsverordnung - ZMediatAusbV) erlassen.

Harald Schaffel Förderprogramme

Potentialberatung in NRW

Potentialberatung in NRW 

Wettbewerbsfähig bleiben mit der Potentialberatung - Betriebe und Beschäftigte profitieren

Der wirtschaftliche Wandel verlangt auch von kleinen und mittleren Betrieben und ihren Beschäftigten ein hohes Maß an Flexibilität und Entwicklungsbereitschaft. Um Potentiale besser auszuschöpfen und konkurrenzfähig zu bleiben, leistet die Landesregierung schnelle und unbürokratische Hilfe: Die Potentialberatung ist ein vielfach bewährtes Förderangebot in Nordrhein-Westfalen und unterstützt - mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds - Unternehmen und ihre Beschäftigten, erfolgreich zu arbeiten. Profitieren auch Sie!

Potentialberatung setzt auf Teamarbeit

Die Potentialberatung setzt auf Teamarbeit und schließt immer die Beteiligung der Beschäftigten mit ein. Schließlich sind Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Belegschaft gerade für kleinere und mittlere Betriebe das wichtigste Kapital. Für eine Potentialberatung können Unternehmen ihren Berater oder ihre Beraterin frei wählen.

Informationen und Beratung erhalten Unternehmen bei den landesweit rund 100 Beratungsstellen - beispielsweise Regionalagenturen, Kammern und Einrichtungen der Wirtschaftsförderung. Die Betriebe erhalten anschließend einen Beratungsscheck, der ihnen eine schnelle und unbürokratische Umsetzung der Potentialberatung ermöglicht.

Potentialberatung ermittelt Stärken und Schwächen - Förderkonditionen

Eine Potentialberatung können kleine und mittlere Betriebe in Nordrhein-Westfalen von 10 bis 249 Beschäftigten in Anspruch nehmen.

Bezuschusst werden 50 Prozent der notwendigen Ausgaben für Beratungstage - bis maximal 500 Euro netto pro Beratungstag.

Die Potentialberatung kann zwischen einem und bis zu 10 Tagen dauern. Sie kann – je nach Problemlage – in zwei zeitlich zusammenhängenden Schritten in Anspruch genommen werden.

  • Broschüre zur Potentialberatung
  • Leitfaden für Unternehmen (PDF)
  • Informationsblatt zur Potentialberatung (PDF)

Breites Spektrum von Themen – Betriebsspezifische Lösungen finden

Mit Hilfe der Potentialberatung können Betriebe entlang von drei zentralen Themenbereichen ihre Stärken und Schwächen ermitteln sowie betriebsspezifische Lösungen erarbeiten:

  • Kompetenzentwicklung durch berufliche Weiterbildung
    Themen können sein: Personalentwicklung, ein flexiblerer Personaleinsatz durch kontinuierliche Weiterbildung, Innovationen durch kompetente Beschäftigte
  • Arbeitsorganisation
    Dabei kann es gehen um den Einsatz optimierter Arbeitszeitmodelle, die Einführung innovativer Verfahren zur Orientierung auf neue Märkte, Produkte, Dienstleistungen oder Kunden, die Gestaltung und Steuerung von Abläufen und Strukturen im Betrieb.
  • Gesundheit am Arbeitsplatz und demografischer Wandel
    Dazu gehören beispielsweise die betriebliche Gesundheitsförderung, die Weitergabe von Erfahrungswissen an jüngere Beschäftigte die optimale Gestaltung von Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen, damit (insbesondere ältere) Beschäftigte ihre Arbeit lange und gesund ausüben können.

Quelle: http://www.arbeit.nrw.de/arbeit/beschaeftigung_foerdern/potentialberatung/

 Quick-Check der G.I.B. NRW: http://www.gib.nrw.de/themen/arbeitsgestaltung-und-sicherung/bildungsscheck/online-check-bildungsscheck

unternehmensWert: Mensch

Bereit, wenn Sie es sind – Bedingungen zur Teilnahme

Die Erstberatung in einer der Erstberatungsstellen ist kostenlos. Wird bei dieser Beratung ein Beratungsscheck ausgestellt, kann die darauf folgende Prozessberatung finanziell gefördert werden.

Förderberechtigt sind Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. EUR oder Jahresbilanzsumme geringer als 43 Mio. EUR
  • weniger als 250 Beschäftigte*
  • mind. eine/n sozialversicherungspflichtige/n Beschäftigte/n in Vollzeit (Die Berechnung erfolgt nach Jahresarbeitseinheiten. Teilzeitbeschäftigte können anteilig berücksichtigt werden.)
  • mind. zweijähriges Bestehen des Unternehmens

Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung, Unternehmen mit 10 bis 249 Beschäftigten bis zu 50 Prozent. Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst.

Die Beratung kann maximal zehn Tage dauern und maximal 1.000 Euro netto pro Beratungstag kosten.

Förderrichtlinie unternehmensWert: Mensch

* In Baden-Württemberg, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen sind nur Förderungen für Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern möglich.

In diesen Bundesländern bieten folgende regionale Kooperationspartner vergleichbare Angebote:

  • Baden-Württemberg: Förderprogramm Coaching für kleine und mittlere Unternehmen, Schwerpunkt  Fachkräftesicherung. Das Programm befindet sich derzeit in der Planung. Weitere Informationen unter www.ESF-bw.de.
  • Brandenburg: Brandenburger Innovationsfachkräfte (BIF)
  • Nordrhein-Westfalen: Beratung von Unternehmen zur Fachkräftesicherung, Potentialberatung. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mais.nrw/potentialberatung
  • Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB (das Programm startet voraussichtlich im 4. Quartal 2015)

Quelle: www.unternehmens-Wert-Mensch.de

unternehmensWert:Menschplus

Zusätzlich zum Förderprogramm unternehmensWert:Mensch wurde der Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus entwickelt.

Innovationen erproben

Die Arbeitswelt der Zukunft wird bunter, schneller, vielfältiger. Der wichtigste Treiber all dieser Entwicklungen ist die Digitalisierung. Die digitale Transformation ist in Deutschland angekommen und ist dabei mehr als nur ein Trend. Sie ist Treiber für Innovationen und betrifft die Arbeitsweisen in einem Handwerksbetrieb, der seine Schichtplanung per App kommuniziert, ebenso wie das spezialisierte IT-Unternehmen, das stetig auf die technischen Neuerungen reagieren muss.

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist für KMU eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Um den digitalen Umbruch in der Arbeitswelt als Chance zu nutzen, benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an.

Unternehmen mit bis zu 249 Beschäftigten erhalten bis zu 80 Prozent Zuschuss zu den Kosten der Prozessberatung.

Die Restkosten tragen die Unternehmen selbst.

Die Beratung kann maximal zwölf Tage dauern und maximal 1.000 Euro netto pro Beratungstag kosten.

In welchen Bereichen setzt uWM plus an?

Um erfolgreich in der digitalisierten Arbeitswelt bestehen zu können, müssen sich Unternehmen mit folgenden Fragestellungen beschäftigen:

  • Was bedeutet der digitale Wandel für das eigene Geschäftsmodell?
  • Wie sehen die Tätigkeiten der Zukunft aus und wie können Mitarbeitende dafür qualifiziert werden?
  • Wie ändern sich Führungsaufgaben und Karrierewege in der digitalen Arbeitswelt?
  • Wie können Unternehmen und Mitarbeitende den Kulturwandel und den demografischen Wandel in der digitalen Arbeitswelt gestalten?

unternehmensWert:Mensch plus unterstützt Sie dabei, mit einer professionellen Beratung eigene Antworten und Lösungswege auf diese Fragestellungen zu entwickeln.

Quelle: www.unternehmens-Wert-Mensch.de

Offensive Mittelstand

Ziele: 

Erfolgreiche Mittelständler sind gesunde und innovative Unternehmen. Wir helfen, dass möglichst viele Mittelständler erfolgreich sind.

Gute Mittelständler zeigen, wie es geht: Die (neue) Qualität der Arbeit basiert in diesen Unternehmen auf systematischem und präventivem Management, konsequenter Personalförderung und -bindung, guter Unternehmenskultur und Innovationsfähigkeit. Wir haben als Mittelstandsinitiative Deutschland folgende Ziele:

  • Wir fördern die Handlungsbedingungen für gute Mittelständler und helfen möglichst vielen Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Wir helfen Unternehmen, ihre Prozesse präventiv und innovativ zu gestalten sowie die besten Köpfe zu binden und zu gewinnen (und auf die demographischen Entwicklungen vorbereitet zu sein).
  • Wir wollen unsere Energien für eine wirkungsvolle Unterstützung des Mittelstands bündeln.
  • Wir fördern das Image des Mittelstands als Motor für Innovationen in Deutschland.

Die Offensive Mittelstand ist das eigenständige Mittelstandsnetzwerk der Initiative Neue Qualität der Arbeit.

Der Weg:

Die „Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland“ setzt ihre Ziele folgendermaßen um:

  • Qualitätsstandard und Praxisinstrument in einem: Wir haben eine neue Form von Hilfen entwickelt: Qualitätsstandard und Praxisinstrument in einem. Diese Instrumente wurden von allen Partnern im Konsens entwickelt und können von den Unternehmen direkt selbst genutzt werden. Zur Verfügung stehen bisher

    • der INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstands –Wettbewerbsvorteile durch systematisches Management

    • Der INQA-Check „Personalführung“ – den demografischen Wandel als Chance nutzen

    • Die Potenzialanalyse „Innovationen sichern Erfolg“ – gezielter neue Produkte und Leistungen entwickeln

    • Den GDA-ORGAcheck –Arbeitsschutz systematisch gestalten und ins Management integrieren.

Quelle: www.offensive-mittelstand.de

 

BAFA – Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

BAFA - Wirtschaftsförderung

Eine Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung der Bundesregierung ist die Förderung des Mittelstandes. Ziel der Mittelstandsförderung ist es, bestehende Wettbewerbsnachteile bei kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber Großkonzernen abzubauen. Zugleich soll ein wirksamer Beitrag zur Beschäftigungspolitik geleistet, die Existenzgründungsbereitschaft erhöht und die Gefahr einer unzureichenden Anpassung an den permanenten strukturellen Wandel verhindert werden. Dieser Zielsetzung dienen u. a. nachfolgende Förderprogramme sowie Einzelprojekte, an deren Umsetzung das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beteiligt ist.

Neue Faltblätter des BAFA zur Beratungsförderung für Unternehmerinnen und Unternehmer sowie freiberuflich Tätige und zur Schulungsförderung für Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungs- und Fachkräfte sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer unter www.beratungsfoerderung.info erhältlich.

Unternehmensberatungen

Die Förderung von Unternehmensberatungen dient der Verbesserung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit sowie der Anpassung an veränderte wirtschaftliche Rahmenbedigungen kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Freien Berufe ab einem Jahr nach Gründung.

Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.

Quelle: http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/index.html

http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/foerderung_unternehmerischen_know_hows/index.html